15.12.2011 Trauer um Wiebke Winter
Am 15. Dezember 2011 verstarb im Alter von nur 65 Jahren nach kurzer Krankheit die Bonner CDU-Stadtverordnete Wiebke Winter.
Als Gleichstellungsbeauftragte im Bundesinstitut für Berufsbildung brachte sie einen wertvollen Erfahrungsschatz in den Sozial- und Schulausschuss, den Ausschuss für Internationales und Wissenschaft, den Aufsichtsrat der Vebowag, das Kuratorium Bonner Altenhilfe sowie die Beratungen der Bonner CDU-Stadtratsfraktion ein. Winter stritt erfolgreich für eine bessere Vereinbarung von Familie und Beruf, eine familienfreundlichere Wirtschaft, die Förderung der Integration und die Stärkung von wohnortnahen Infrastrukturen.
Auch die Kreispartei, die Bad Godesberger CDU und deren Bezirksfraktion, der CDU-Ortsverband Mehlem, dem Winter sieben Jahre vorsaß, und zahlreiche Vereine profitierten von ihrem selbstlosen und idealistischen Einsatz. Nicht zuletzt die Bürgerinnen und Bürger konnten sich jederzeit auf eine aufmerksame und unermüdliche Interessenvertreterin verlassen.
Der Kreisvorsitzende der Bonner CDU Philipp Lerch erklärt: "„Wir trauern um ein hochverdientes Mitglied, das sich mit offenem Ohr und weitem Herz den Menschen, ihren Anliegen und Sorgen zugewandt hat. Wiebke Winter hat sich weit über ihren Mehlemer Wahlkreis hinaus verantwortungsfreudig und liebevoll für die Bonnerinnen und Bonner engagiert und dabei bleibende Spuren hinterlassen. Wir werden ihre Lebensfreude, ihren Sachverstand und ihre Fürsorge sehr vermissen.“
Der Vorsitzende der Bonner CDU-Stadtratsfraktion Dr. Klaus-Peter Gilles erklärt: „Die CDU-Fraktion verliert mit Wiebke Winter eine hoch geschätzte Kollegin, die eine große Lücke in der Bonner CDU-Stadtratsfraktion hinterlassen wird. Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie, der wir in dieser schweren Zeit viel Kraft wünschen.“
5 Kommentare
17.03.2012
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16.03.2012
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15.03.2012
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15.03.2012
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14.03.2012
Auth
In der Politik und in den Medium wird Wirtschaftswachstum als Ziel der Wirtschaftspolitik genannt. Vertreter der libaeterten Wirtschaftsforschungsinstitute kf6nnen sich bis heute eine Wirtschaft ohne „Wirtschaftswachstum“, also das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) nicht vorstellen. In einer endlichen Welt kann es jedoch kein immerwe4hrendes Wachstum geben. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) bedeutet die Summe aller Gfcter und Dienstleistungen ausgedrfcckt in Geldwert. Wenn es aufgrund der Zunahme von Naturkatastrophen einen erhf6hten Bedarf an Zelten, Decken und Gere4tschaften, steigt dadurch das BIP. Auch wenn Waffen produziert werden, steigt das BIP. Wenn mehr von irgendwelchen „Finanzdienstleistungen“ angeboten werden, steigt das BIP. Das zeigt schon, dass das BIP kein Madfstab ffcr „Wohlstand“ oder „Lebensqualite4t“ sein kann. Der Sinn an der Ermittlung des BIP kann eigentlich nur sein, eine Datenbasis z.B. ffcr die Absche4tzung der Steuereinahmen zu bekommen.Es ist vorstellbar, dass durch den Ausbau der erneuerbaren Energien, die Umstellung der Landwirtschaft auf f6kologischen Landbau und durch die Anschaffung langlebiger und reparierfe4higer Gebrauchsgegenste4nde, die unter hohen f6kologischen und sozialen Standards produziert werden, aber auch teurer sind, es sogar noch ffcr einige Zeit ein Wirtschafswachstum geben kann, obwohl der Verbrauch an Ressourcen sinkt. Irgendwann ist aber eine Se4ttigung erreicht (irgendwann ist z.B. die Vollversorgung mit erneuerbaren Energien, die Vollversorgung mit Lebensmitteln aus f6kologischen Landbau, die Vollversorgung mit f6kologisch sanierten Wohnungen, etc. erreicht) und das je4hrliche BIP ne4hert sich einem stabilen Wert.









