Tannenbusch verändert sich
Das Projekt „Soziale Stadt Tannenbusch“ geht voran. Die Mehrheit der Bevölkerung in Tannenbusch hat einen Migrationshintergrund, bei den unter 6-jährigen Kindern liegt der Anteil sogar bei 75%. Für die Schwarz-Grüne Ratskoalition galt es daher schon früh, Aufgaben die sich gerade in der Integrationsarbeit ergeben, zügig zu lösen. Mittlerweile sind die Anträge zur Aufnahme in das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ positiv beschieden und Handlungskonzepte erarbeitet worden.
Die Maßnahmen im Rahmen der Städtebauförderung für das Jahr 2011 sind beantragt, das Projekt Soziale Stadt Neu-Tannenbusch ist mit einer Fördersumme von 1,89 Mio. € in diesem Jahr enthalten. Die Bezirksregierung Köln hat jetzt den Startschuss für einen Teil der Maßnahmen gegeben. Ende 2009 hatte das Land den Stadtteil „Neu-Tannenbusch" in das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt" aufgenommen. Dadurch fördert es die mit 13,2 Mio. € bezifferten Kosten mit jetzt bis zu 60 Prozent. Verschiedene Akteure haben mit ihrer Arbeit begonnen: Kriminalprävention, die Verbesserung des Wohnumfelds oder Maßnahmen zur Integration von Langzeitarbeitslosen, Menschen mit Migrationshintergrund und zur Stärkung der lokalen Ökonomie.
Dezember 2011








